Archive for the 'Nepal' Category

Bhaktapur, Nepal

---> Wo ist das?

Tuesday, October 9th, 2007 Latitude: 27.6720890N Longitude: 85.4288020E

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Beyond the hills

---> Wo ist das?

Thursday, October 4th, 2007 Latitude: 27.682735N Longitude: 85.316249E

2007-10-02_12-03-52_Kathman1.jpgA few days ago we finally got to see some of the mountains of Himalaya. This picture was taken from the roof of Radio Sagarmatha looking north over Kathmandu. The incredible view of these mountains changing color as the sun went down over the valley was exciting after days of constant rain.

Training at Radio Sagarmatha

---> Wo ist das?

Friday, September 28th, 2007 Latitude: 27.682734N Longitude: 85.316246E

First time in Nepal, and Kathmandu is, well, overwhelming – to say the least. Still, being at Radio Sagarmatha proves to be a challenge worth the trip: The journalists are eager to learn, the debating culture is well developed in this country, so discussions are lively and progress is happening. We do basic training as well as advanced and the setting is just to my liking: A one-house, one-antenna, one-program kind of station.
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Being a Community Radio, Radio Sagarmatha is like a micro public service broadcaster, well connected with their audience.

Genauere Google-Karten

---> Wo ist das?

Saturday, September 22nd, 2007 Latitude: 25.2948N Longitude: 51.5082E

Rechtzeitig zu meiner Reise nach Nepal hat Google nun auch das Kartenmaterial für Nepal (und einiger anderer Länder, wie man hier nachlesen kann) aufgewertet. KathmanduNoch herrscht nicht die fein-ziselierte Übersicht wie in bei Teilen der Welt, die nicht unerwartet bereits Proteste hervorruft. Ein Anfang ist gemacht.

Hier in Doha, Quatar, wo ich gerade Zwischenstop mache, ist das Kartenmaterial auch nicht viel besser. Siehe Link zur Blog-Karte oben rechts!

Abenteuer Bahnfahrt

Friday, September 21st, 2007 Latitude: S Longitude: E

“Was so alles passieren kann” wäre ein einfacher, treffender Titel für den heutigen Tag. Heute nachmittag 16h in Hilversum losgefahren, mit dem Taxi zum Bahnhof. Der Taxifahrer schleichwegt kongenial durchs Hilversumer Villenviertel und liefert mich schneller als gedacht am Bahnhof ab – wo ich erst mal den nächsten Geldautomaten ansteuerte, mangels Bargeld.

Dort angekommen kann ich nur den Verlust meiner EC-KArte festestellen. Kreditkarte? Ja, aber kein PIN, zumindest nicht in den Regionen meines Gehirns, zu denen ich Zugang habe. Zurück in der Bahnhofshalle kommt mir der Taxifahrer freundlich mit meinen beiden Koffern entgegen. Sein Kreditkartenleser war dann doch aufgetaucht, sein Problem also gelöst.

Nachdenken, wo habe ich zum letzten Mal mit EC bezahlt? Gestern beim Mittagessen. Der Beleg? Eine Telefonnummer? Ein Telefonanruf! EC-Karte liegt vor. Ja, sie wird meinem Bruder ausgehändigt, wenn er sie abholen kommt. Ihn anrufen, Fahrplan checken, gg. 20h in Köln-Deutz.

In Düsseldorf raus, Tochter und deren Mutter begrüßen, kurze Pizza-Pause, wir feiern den letzten Schultag vor den Herbstferien, verabschieden uns nochmal ordentlich für die drei Wochen. Löwen soll ich mitbringen, Giraffen oder sonstiges Getier. Wofür ist Nepal eigentlich bekannt in den Zoos und Kinderbüchern dieser Welt? Ich werde nachsehen und berichten.

Wieder hoch auf den Bahnsteig. Der Regionalexpress nach Köln hat – nicht unerwartet, eher befürchtet, genau soviel Verspätung, dass potentiell der Anschluß nach Frankfurt in Köln futsch ist. Wenn das nicht die Bahn wäre, bei der die zusammengenommenen Verspätungen irgendwie dann doch wieder Sinn machen. Ich rechne gemeinsam mit dem freundlich-lakonischen Zugschaffner. “Könnte” heißt es, “ne, ne, dat wird schon!”

Wir sind in Deutz, mein Bruder reicht mir die Karte an, wir umarmen uns, die kleinen Sachen die klappen sind doch größer als die großen, bei denen was schief geht. Wir rollen über den Rhein in den Kölner Hauptbahnhof.

“ ICE 17 steht abfahrbereit auf Gleis 5!” Sprint mit zwei Koffern an der Hand durchs Gemenge.

Die Bereitschaft zumk Abfahren war dann doch zu groß, der Zug ist weg. Der nächste, passend um 10 Minuten verspätet, soll demnächst einfahren. Zug kommt. Einsteigen. Erste Klasse. Nur zweite bezahlt. Die ist voll. Das Mass dessen, was man so hinnimmt, irgendwie auch schon. Also Erste. Hinsetzen. Zug fährt – nicht. Zug – Durchsage: “Wegen eines Defekt am Triebwagen verzögert sich die Abfahrt auf unbestimmte Zeit.”

Und dann: “Die Abfahrt kann in 2 Minuten erfolgen!” Welch’ Präzision in der Vorhersehbarkeit. Schön, dass unser Verständnis, auch wenn’s vielleicht gar nicht vorhanden war, so netten Dank findet. Siegburg, Montabaur, Limburg, wenn jetzt nurmehr wenig schief geht, kann’s morgen losgehen nach Kathmandu.